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Mittwoch, 23. März 2016

Mäntel, die zweite: Nachtblau und Flausch

(Oder auch: Da hat sie es endlich mal geschafft, es nicht zu vergessen, bereits seit Monaten fertigen Content zu posten, bevor der Winter endgültig vorbei ist. Der Titel wäre aber definitiv zu lang gewesen.)

Genau genommen ist das hier der Mantel, der Ende letzten Jahres auf Basis des vorherigen Mantel-Schnittes entstanden ist. Ich habe lediglich den Reverskragen in einen Schalkragen umgewandelt und den Mantel etwas stärker tailliert.
Hier haben wir sozusagen "the power of material"! Dieser besteht aus einer schweren, nachblauen Wolle, die wesentlich enger gewebt ist, als der leicht gewebte Stoff vom letzten Mantel. Dementsprechend fällt dieser hier auch nicht ganz so fluffig.



Der Kragen ist übrigens aus Kunstpelz, da gibt es inzwischen ja genügend hochqualitative Imitate, die nicht so schnell nach Bettvorleger aussehen. ;) Solange man nicht unbedingt einen ganzen, authentischen Mantel draus nähen will, sähe ich auch keinen Grund, echten Pelz zu verwenden.
Futter ist wieder aus dünnem Stepp, diesmal etwas glänzend in Türkis. Dazu kommen zwei Leistentaschen außen und eine als Innentasche (die ich aber eh nie benutze ...).
Im vergangenen Herbst hatte ich für einen Kunden auftragsweise einen grauen Mantel im Matrix-Stil genäht und musste davon diekt den Verschluss kopieren, nur nicht mittig, sondern seitlich. Dafür, dass der Mantel sonst sehr schlicht ist, gibt das noch ein hübsches Detail.


Jetzt habe ich immerhin die Projekte vom letzten Jahr aufgeholt. Vielleicht kommt nun wieder ein bisschen WIP-Arbeiit, das WGT steht ja schließlich vor der Tür und ich fahre auch endlich mal wieder hin. =) Die Kostüme sind auf jeden Fall schon fertig geplant und ich schreite grade zur Realisierung.
Also auf geht's!

Donnerstag, 11. Februar 2016

Mäntel, die erste: Winter-Camouflage

Wo ich grade erst die Jacke und den neuen Mantel abfotografiert hatte, habe ich es mir nicht nehmen lasen, den Mantel vom Jahr davor ebenfalls abzulichten. Eigentlich schade, dass ich das die letzten Jahre nicht gemacht habe.

Aus wollweißem Wollstoff mit auffälliger Webung und cremefarbenem Steppfutter bestehend, ist dieser Mäntel leider nichts für diese typisch norddeutschen, schlammigen Tage. Er hätte aber einen tollen Camouflage-Effekt, wenn es denn mal etwas häufiger schneien würde. ;) Hätte ich ihn etwas kürzer gemacht, wäre der Matsch zwar kein Problem, aber ich liebe nunmal lange, weite Mäntel.




Ich habe in den vergangenen Jahren schon einige Mantel Modelle entwickelt, aber mit diesem Schnitt war ich endlich mal recht zufrieden. Ich war sogar so zufrieden damit, dass ich im Dezember letzten Jahres noch einen weiteren Mäntel nach diesem Schnitt genäht habe - diesmal aber in schlammfreundlicherer Farbgebung. Dazu dann später noch mehr. ;D

Dienstag, 9. Februar 2016

Die rote Jacke...

... die ich im Herbst genäht habe und jetzt erst fotografiert habe. Ein Hoch auf gute Zeiteinteilung!
Manch einer erinnert sich vielleicht noch vage an das Projekt. Eine kurze, rote Herbstjacke aus Wolle mit Paspel-Details - hier nochmal fix der Entwurf:


Aus den Resten des Stoffes habe ich noch einen etwa wadenlangen Bleistiftrock verarbeitet, sodass nun ein Kostüm daraus geworden ist. Und nun ohne große Umschweife zu den Bildern:




Die nächsten Tage geht's dann mit den Wintermänteln weiter, ein bisschen Material habe ich noch im Petto. ;)

Montag, 18. Januar 2016

Kleines WIP zum Bauchtanz-Kostüm

Ich muss zugeben, sonderlich viele Fotos habe ich nicht von dem Prozess gemacht, aber die wenigen will ich jetzt auch niemandem vorenthalten. ;)
Den Rock habe ich  in einem durchgenäht, deshalb gibt's davon kein Material. Dafür aber umso mehr von den etwas unkonventionelleren Stellen.

Beim BH habe ich mit einer Basis aus einem gut sitzenden Fertig-BH begonnen. Da der aber noch etwas zu weich war, wurde der erstmal mit einer Einlage verstärkt - zwei Einlagen eigentlich, die mit der Klebeseite aneinander befestigt wurden und dann auf die BH-Schalen genäht wird. (Ich bin kein Fan von Klebeeinlagen am Stoff, das löst sich durch Waschen und Schweiß viel zu schnell. Und dann gerade bei 'nem Tanzkostüm! D:)
Durch die mittlere Teilungsnaht im Cup wird das Material besser an die Rundung angepasst (je mehr Nähte, desto flexibler und genauer wird da die Form).
Das wurde dann mit dem Grundstoff bezogen.

Oben links: BH, linksseitig schon mit Einlage
Oben rechts: BH, linksseitig bezogen


Die Grundform des Filzes besteht aus zwei Lagen festem Stoff, in diesem Fall Köper. Den Schnitt dafür habe ich aus dem Rock-Grundschnitt entwickelt, nur eben ohne den Rockteil. ;) Das wurde dann abenfalls bezogen.

Wie man im Bild unten rechts sieht, kam dann über den Grundstoff an der Oberkante noch eine Stoffdrapage, hier noch mit Nadeln fixiert. Die Falten habe ich später noch mit Perlen bestickt.
Gefüttert wird aber erst, sobald alles bestickt ist.


Da die Grundformen nun stehen (Träger und Unterbrustband beim BH sind ebenfalls dazugekommen), beginnt der eigentliche Spaß: Pailletten und Perlen! Hier die Arbeit an der Rückseite des Gürtels. Mit Materialberg. :D


Dann habe ich hier noch ein Paar Fortschrittsbilder zum Gürtel. Links oben und untern in halbfertig und ganz fertig, rechts noch ein Zwischenschritt, als die Unterseite noch nicht fertig war.


Und zu guter Letzt: Detailbilder der Perlen an BH und Gürtelmitte. Die habe ich nämlich beim letzten Post vergessen.

Das ist zwar kein vollständiger Fotobericht, aber immerhin ein kleiner Einblick. Wenn man selber an solchen Sachen arbeitet und ständig dabei auf etwas Unfertiges herunterblicken muss, sieht man sowas nicht gerne. Viele Projekte sehen zwischenzeitlich ziemlich schlimm aus, aber das ist total okay, solange es am Ende stimmt!

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So, diese Tage kommen vermutlich noch ein Paar mehr Projekte... ich habe im Dezember und Januar so einiges geschafft, da muss ich jetzt erstmal nachdokumentieren. Yay! Der Blog lebt wieder. ;)

Samstag, 16. Januar 2016

Perlen, Pailletten und viel Haut: Bauchtanz-Kostüm

 Erstmal frohes neues Jahr! (Ja, ich sage das häufig noch den ganzen Januar über. ID)

Da hätte ich doch tatsächlich fast vergessen, mein letztes großes Auftragsprojekt von 2015 zu zeigen... Ein Bauchtanz Kostüm, mein erstes, um genau zu sein.
War definitiv eine Herausforderung. Vor allem, weil ich mich erst einmal in das Thema hereinlesen musste, bei solchen Kostümen gibt's ja auch jede Menge dos und don'ts. Die Kundin hat mir vorher ein Paar Angaben gemacht, was sie gerne im Kostüm hätte (in diesem Fall die Farbe und ein Paar Details) und dann durfte ich mich mal wieder austoben.
Herausgekommen ist erstmal dieses Design:


Spätestens bei dem abenteuerlichen Design der Perlenfransen musste ich dann aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen, nachdem ich zuerst vorhatte, diese selbst zu knüpfen. Das wäre nicht nur nicht zu bezahlen gewesen sondern auch, nunja, wesentlich umständlicher. Und wegen solcher Momente ist es eben so wichtig, als Kostümdesigner nicht nur designen, sondern auch verarbeiten zu können. ;)

Nächste Schwierigkeit waren dann immernoch die Perlenfransen, in Deutschland ist das garnicht mal so einfach, schöne zu bekommen. Eine Bestellung aus Ägypten oder der Türkei wäre zeitlich schlecht gewesen, aber dort wäre die Farbauswahl breiter gewesen - ich hätte lieber Weinrot genommen. Abgesehen davon, dass die Teile hier sündhaft teuer sind.

Nun aber zum Kostüm selbst.

Leider habe ich keine Komplettbilder sondern nur ein Paar Detailshots machen können, da am Morgen nach der Fertigstellung direkt die Übergabe stattfand und das Licht in meiner Wohnung nicht mehr hergegeben hat ... Demnach gibt es derzeit keine Fotos vom Rock, aber immerhin vom Rest:

Diverse BH-Ansichten:

Vorder- und Seitenansicht vom Gürtel und Rückansicht vom BH:

Und die Rückansicht vom Gürtel:

Der Rock besteht erstmal aus einem Taft mit eingewebten Paisley-Muster (gleicher Stoff wie die BH_Basis) und dazu 6 Chiffon-Godets von jeweils einem Meter Breite, die für die nötige Weite sorgen. Der Gürtel ist getrennt vom Rock gearbeitet, damit man letzteren gut waschen kann.
Ansonsten war, wie man sieht, jede Menge Perlen- und Paillettenstickerei angesagt. Ich dachte eigentlich, das Charlston-Kleid, welches ich einmal für's Studium nähen musste (und mit unsäglich viele Perlen bestickt war), hätte mich, was sowas angeht, mehr abgeschreckt. Anscheinend nicht, ich fand die Feinarbeit tatsächlich sehr entspannend.

Im Frühjahr wird die glückliche Besitzerin mir wohl ein Paar getragene Fotos schicken, dann wird das Kostüm auch in Gänze zu betsaunen sein. ;)

Sowas möchte ich aber definitiv noch öfter machen!

(By the way, ich habe auch ein Paar Work-In-Progress Bilder davon gemacht, die werde ich diese Tage nochmal ordnen und hochladen. Hätte ich ja auch nicht während der Arbeit machen können. Hust.)

Sonntag, 6. Dezember 2015

Wallende Chiffonpracht in Weiß

Oder: ich hatte Spaß.

Man durfte es zwar schon auf Facebook betrachten, aber ich dachte mir, hier schreibe ich nochmal etwas ausführlicher darüber. Vor einigen Wochen habe ich eine brasilianische Schriftstellerin kennengelernt, die hier in Deutschland lebt. Ihre Geschichten sind im Gruselbereich angelegt und momentan, soweit ich weiß, leider nur auf brasilianisch zu lesen. ;)
Um diese nun für die Fanbase etwas lebendiger zu machen, hat sie angefangen, ihre eigenen Figuren zu spielen bzw. zu cosplayen, wenn man das denn so nennen will. Und da kam dann auch ich ins Spiel, sie wollte für die erste dieser Figuren endlich mal ein schönes, darauf zugeschnittenes Kleid. Vorgabe war ein weißes, wallendes Kleid im Stil der griechischen Antike, da es sich um ein göttliches, geisterhaftes Wesen handelt. Dazu konnte ich mich schön mit allem möglichen Klimbim austoben, es musste also in keinster Weise authentisch sein.


Dabei herausgekommen ist ein Chiffonkleid mit sage und schreibe ca. 13 Metern Saumumfang (einem doppelten Tellerrock). Dekoriert mit Drapagen an den Armausschnitten und einem tiefen Rückenausschnitt mit externem Schleppenteil, ein bisschen Empire-inspiriert. Dazu dann ein Paar Kleinteile aus Metall und Perlen und natürlich das Korsett, was den Hingucker darstellt. =) Auch hier, Drapage aus Chiffon und mit Perlen bestickt.


Wir planen nun eine Reihe an gruseligen Kurzfilmprojekten, in denen noch weitere Kostüme für ihre Figuren zum Einsatz kommen werden - das hier wird der erste. Wenn alles gut läuft, geht's nächtes Frühjahr los. Dann gibt's auch endlich schöne Fotos von dem Kostüm in getragen und inszeniert.Was freu' ich mich darauf~

Dienstag, 6. Oktober 2015

Da war ja noch was ...

Dem einen oder anderen wird vielleicht aufgefallen sein, dass sich auf dem Blog layout- und designmäßig noch ein wenig getan hat. Außerdem sind jetzt auch alle Artworks und Figurinen hier zu finden, hurra! ;)
Bei der Gelegenheit ist mir jedenfalls aufgefallen, dass ich das fertige Bild mit den Pfauen nur auf FB, aber nicht hier gezeigt habe.

Das sei hiermit also nachgeholt.


Ich habe momenten auch wieder Lust, mehr große Aquarelle zu malen... nur fehlt irgendwie das richtige Motiv. Vielleicht sollte ich, was das angeht, nicht so viel nachdenken und einfach irgendwas zeichnen, worauf ich grade Lust habe. Mal schauen.

Dienstag, 22. September 2015

Es ist Herbst. Ich brauch' 'ne neue Jacke.

Irgendwie habe ich es mir seit ein Paar Jahren zur Angewohnheit gemacht, immer im Herbst einen Mantel oder eine Jacke zu nähen. Für die kälteren Jahreszeiten eben. Da ich es mit der Passform bei Konfektionskleidung gerade obenrum etwas schwieriger habe, habe ich auch seit Jahren schon keine Jacken mehr gekauft. Warum auch, die haben schließlich neben der schlechten Passform meist auch noch gefälschte Taschen - wer hat sich diesen Mist nur ausgedacht?! ;D Ich hatte also noch eine Woche Semesterferien und war grade eh Stoffe einkaufen für ein anderes Projekt, als mir diese wundervolle Wolle in den Blick gesprungen ist. Also mitgenommen und spontan am ersten Tag den Schnitt aufgestellt und innerhalb eines weiteren Tages genäht.
Hier habe ich die Projektskizze, das Schnittmuster und die Stoffe für Oberstoff und Futter:


Charakteristisch sollte der Schnitt eher Blazer-artig werden, aber mit Reißverschluss, weil ich dieses Mal keine Lust auf Knopfloch-Frust hatte. ;) Die Form der Taschen hatte ich so ähnlich mal bei einem Vintage-Blazer aus den 50ern gesehen und weiterverarbeitet, als kleines Schmankerl kommen dann noch cremefarbene Paspeln dazu.
Man kann an Stelle eines Schals auch super eine Schleife unter dem Kragen tragen, die habe ich aber noch nicht verarbeitet - das hat mein Zeitlimit leider doch nicht hergegeben.

Ein Paar Work-In-Progess Bilder habe ich diesmal auch geschafft:


Nur Fotos vom fertigen Teil gibt es noch nicht, aber die reiche ich dann zusammen mit der Schleife nach. Vielleicht nehme ich auch noch die eine oder andere Änderung vor, sollte mir etwas vom Tragegefühl her nicht gefallen. Bis dato bin ich aber recht zufrieden. =)

Freitag, 14. August 2015

Radierung - Ausflug in die Bildende Kunst

In letzter Zeit beschäftige ich mich viel mit kleineren Näharbeiten, die ein WIP nicht wirklich wert sind - da gibt's also nur ein Paar Fotos, sobald ich fertig bin.

Zwischenzeitlich habe ich aber mal all meine Figurinen und Zeichenarbeiten aus dem Studium sauber abfotografiert und zur Vorzeigbarkeit hin überarbeitet. ;) Dabei waren auch Radierungen, die ich im 5. Semester einfach so just for fun gemacht habe. Für den Kurs gab es weder eine Note noch Credits, man macht den also einfach, weil man etwas lernen möchte. Radierung hat mich jedenfalls schon immer interessiert, also habe ich den Kurs mal belegt.

So, was ist Radierung nun aber eigentlich? Der Name ist etwas irreführend, mit Radieren im eigentlichen Sinne hat das nämlich nichts zu tun. Radierung ist eine Drucktechnik, Tiefdruck um genau zu sein. Dabei werden nicht die erhabenen Stellen, sondern die tiefliegenden auf Papier übertragen.
Kupferstich ist dabei die bekannteste Technik (ihr wisst schon, die Werke von Dürer zum Beispiel) - wobei Radierung aber eigentlich das Gleiche ist, nur das Material der Druckplatte ist anders, das ist hier nämlich Zink. Die Zinkplatte hält nur etwa 10 bis 20 Drucke aus, während Kupfer härter ist und dementsprechend häufiger gedruckt werden kann. Dafür kann man Zink eben einfacher bearbeiten. ;)
In dem Kurs haben wir Kaltnadelradierung (also das Einritzen von Linien in die bloße Druckplatte) und Ätzradierung (da übernimmt Säure die Mechanik, wenn man vorher die genauen Formen aus einer Lackschicht entfernt hat) behandelt. Die Ätzradierung kann man auch gut mit Aquatinta-Radierung erweitern, die sorgt für flächige Färbungen, sodass man bei der Radierung nicht nur "zeichnen" sondern auch "malen" kann.

Diese Radierungen sind daraus entstanden, ich habe schließlich Ätzradierung mit Aquatinta verwendet. Das hier war meine Probeplatten, das Eichhörnchen nur mit Ätzradierung und danach dann den Vogel, mit und ohne Aquatinta:
 

Die danach entstandene Reihe hieß dann schließlich "Mikrokosmos". =)



Das Ganze hat wirklich extrem viel Spaß gemacht, so einen Kurs würde ich gern nochmal wieder belegen. Verglichen mit "gängigen" Zeichen- und Maltechniken ist hier wirklich noch Handwerk gefragt, das gibt dem Ergebnis etwas sehr besonderes.

Freitag, 24. Juli 2015

Und noch ein kleiner Auftrag.

Zumindest mehr oder weniger klein. ;)

Eine liebe Stammkundin hat sich diesmal ein Kleid gewünscht, dass sie auf einer Hochzeit tragen möchte. Also elegant, aber nicht zu aufwändig und vor allem nicht allzu fetzig. Farbschema sollte Schwarz/Rot sein.

Nachdem sie mir eine Skizze von dem Wunschteil geschickt hat, habe ich die ein bisschen modifiziert - das hier ist letztlich dabei herausgekommen:


Etwas viktorianisch inspiriert, was das leichte Corsagenoberteil angeht: Seitlich zu schließen mit einem nahtverdeckten Reißverschluss, daneben eine Zierknopfleiste, die sich allerdings nicht öffnen lässt - das hätte den Zeitrahmen gesprengt. ;) Weiterer Blickfang sind die rot unterlegten Einsätze und Applikationen aus Spitze. Diese führen zu einem Neckholder, der zur Schleife gebunden wird.
Verstärkt ist sie mit dünnem Spiralfederstahl, komplett mit leichter, roter Baumwolle gefüttert.

Dazu kommt ein taillierter, asymetrischer Tellerrock, der mit dem Saum der Form der Corsage folgt. Die untere Lage ist rot und darüber ein schwarzer, leicht fallender Seidenchiffon.


War ein lustiges Projekt, vor allem mal wieder etwas Anderes, nach dieser etwas ausufernden Bachelorarbeit. ;D